Popikone, Sexsymbol, Tierrechtsaktivistin, Schauspielerin, Sinnbild des LebensgefĂźhls der Neunzigerjahre â all diese Beschreibungen treffen zu. Allerdings werden sie dem Phänomen Pamela Anderson nicht gerecht. Die Frau, die von vielen allzu schnell als Baywatch-Nixe oder Playboy-Häschen abgetan wird, kann auf ein schillerndes Leben zwischen Glamour, Skandalen und dem Engagement fĂźr Minderheiten und Schutzlose zurĂźckblicken.
In ihrer offenherzigen Autobiografie erzählt sie von ihrer Kindheit in ärmlichen Verhältnissen und dem beschwerlichen Aufstieg zur weltweit bekannten Verfechterin von Frauenrechten und Emanzipation. Dabei kommen so unterschiedliche Themen zur Sprache wie Missbrauch, ihr turbulentes Eheleben, das brisante Sexvideo mit MÜtley-Crße-Schlagzeuger Tommy Lee und die Liebe fßr die Literatur.
Pamela Anderson scheut sich nicht, ihre verletzliche, liebevolle und sensible Seite zu zeigen, die sie sich trotz aller Fehleinschätzungen und Anfeindungen bewahrt hat. Ihre Worte fesseln, bewegen, rĂźtteln auf, klingen dabei aber wie im Gespräch mit einer guten Freundin geäuĂert, die man seit Jahren zum ersten Mal wiedersieht.
Popikone, Sexsymbol, Tierrechtsaktivistin, Schauspielerin, Sinnbild des LebensgefĂźhls der Neunzigerjahre â all diese Beschreibungen treffen zu. Allerdings werden sie dem Phänomen Pamela Anderson nicht gerecht. Die Frau, die von vielen allzu schnell als Baywatch-Nixe oder Playboy-Häschen abgetan wird, kann auf ein schillerndes Leben zwischen Glamour, Skandalen und dem Engagement fĂźr Minderheiten und Schutzlose zurĂźckblicken.
In ihrer offenherzigen Autobiografie erzählt sie von ihrer Kindheit in ärmlichen Verhältnissen und dem beschwerlichen Aufstieg zur weltweit bekannten Verfechterin von Frauenrechten und Emanzipation. Dabei kommen so unterschiedliche Themen zur Sprache wie Missbrauch, ihr turbulentes Eheleben, das brisante Sexvideo mit MÜtley-Crße-Schlagzeuger Tommy Lee und die Liebe fßr die Literatur.
Pamela Anderson scheut sich nicht, ihre verletzliche, liebevolle und sensible Seite zu zeigen, die sie sich trotz aller Fehleinschätzungen und Anfeindungen bewahrt hat. Ihre Worte fesseln, bewegen, rĂźtteln auf, klingen dabei aber wie im Gespräch mit einer guten Freundin geäuĂert, die man seit Jahren zum ersten Mal wiedersieht.